Pseudempusa Pinnapavonis

Die sogenannte Pfauenaugenmantis ist eine wunderschöne große Vertreterin der Fangschrecken.

Sie ist jedoch nicht so verbreitet in der Haltung.

Diese Mantiden sind auf den ersten Blick unscheinbar und immitieren Äste.

Sie lassen sich bei berührung öfter einfach fallen und strecken sich einfach gerade aus, dass sie in einem Laubhaufen oder sonstigem Geäst nicht mehr zu erkennen sind.

Dies ist auch der Grund, warum man sie in der Natur nur schwer zu Gesicht bekommt, weil sie perfekte Tarnungskünstler sind.

Sollte all diese Tarnung nicht helfen stellen sie ihre Flügel auf und drohen. Dieser Effekt immitiert Augen von Raubtieren, ähnlich wie wir sie beim Schmetterling beobachten können.

Die aus Thailand stammenden Mantiden erhalten durch das Futter und regelmäßigem Sprühen ihre feuchtigkeit. Die Männchen erreichen eine Größe von etwar 7,5cm, die Weibchen werden mit 10,5cm deutlich größer.

Gefüttert werden:

 

Fruchtfliegen

Goldfliegen

Schmeißfliegen

Ofenfischchen

Schaben

 

kleinere Schaben (Hauptsächlich Schokoschaben aber auch Fauchschabennymphen)

Dieses Insekt kommt mit Temperaturen von bis zu 28 C° gut zurecht.

Jeden Tag sprühen ist bei diesen Tieren ein Muss.

Bei Jungtieren lässt sich eine tägliche Fütterung nicht vermeiden, bei den Elterntieren reicht dies jedoch alle drei Tage.