Die fertigen Käfer leben unterschiedlich lange und müssen natürlich auch gefüttert werden.

Die Käfer in der Zucht können keine feste Nahrung zu sich nehmen (Somit auch niemanden beißen, höchstens zwicken).

Käfer fressen eigentlich nur Obst und holen sich aus dem Fruchtzucker Energie und das Wasser, dass sie zum Überleben brauchen.

Beim Füttern mit Obst muss man diszipliniert vorgehen um keine Fruchtfliegen Invasion zu bekommen. Beispielsweise würde eine Banane, die schon richtig braun geworden ist eine Leckerei für jeden Käfer sein.

Ahornsirup wird oft auch gerne angenommen, jedoch klebt dieser furchtbar.

Das modernste Käferfutter wird in Form von Beetlejellys angeboten. Das dezimiert die Fruchtfliegen und ist leicht handzuhaben.

Unsere Erfahrungen sind mit Beetlejellys am Besten, nur hin und wieder wird für 2 bis 3 Tage Obst in Form von Mango, Banane und Kiwi angeboten. (Achtung Fruchtfliegen)

Ein Beetlejelly splitter hilft die Jellys zu zerteilen.

Dies hilft großen Käfern, mit langen Hörnern auch an Nahrung zu kommen und ist deshalb ein Muss für den engagierten Käferzüchter.