Gryllus assimilis / Acheta domesticus


Das Züchten von Heimchen funktionierte für mich früher immer überall wo ich es eigentlich nicht wollte, und dort wo man es wollte, hatt es nicht funktioniert.

Mit etwas Übung und der richtigen Feuchtigkeit funktioniert die Zucht jedoch recht gut.

 

Man benötigt für eine kleine Heimchenzucht mindestens 4 Plastikboxen mit den ungefähren Maßen von 60cm x 50cm.

3 Boxen für jedes ungefähre Stadium der Größe und eine die benuzt wird um auszusortieren.

Mit 2 Heimchenbecher startet man, die ausgewachsenen Tiere kommen in eine Box, in der sie gut gefüttert werden und durch genügend Eierpappe viele Versteckmöglichkeiten finden.

2 -3 Heimchendosen werden bearbeitet.

In den Deckel wird ein Loch geschnitten, dass ruhig recht groß sein kann.

Dieses wird mit der Heißklebepistole mit einem Edelstahl, oder Alufliegengitter überspannt.

In den Heimchenbecher kommt jezt gut befeuchteter Kokoshumus, der mit sand gemischt wird.

Das gitter kann sich ruhig nach außen wölben, also der Becher komplett befüllt sein.

In diesen Becher legen die Heimchendamen ihre Eier, die wie kleine durchsichtige Stiele aussehen.

Wöchentlich werden die Heimchendosen getauscht und die Alten kommen in einen neuen Behälter, wo die ersten Micros bald darauf schlüpfen.

Durch die hohe Feuchtigkeit ist sehr auf Schimmel zu achten!

Hygiene steht an erster Stelle, das wöchentliche neumachen der Boxen ist unumgänglich, ansonsten entstehen Gerüche und schlechte Futtertiere !