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Asseln gehören zu den höheren Krebstieren und nicht, wie viele glauben zu den Insekten. Die Familie der Wirbellose vereint sie jedoch.

Nun fragen sich die Meisten was Asseln in der Terraristik bringen.

Sie werden meistens als "Bodenpolizei" eingesetzt, was bedeutet, dass sie sich um die Verschmutzungen im Tropenterrarium oder in der Futtertierzucht kümmern und diese beseitigen.

Schimmel, Futterreste, Kot und sonstige störende Verbleibsel gehören zu ihrer Leibspeise.

Ein "Team" zum Säubern in einem Achatschneckenterrarium besteht meist aus Asseln, Springschwänzen und kleinen Tausendfüßern. Dadurch reduziert sich das Absammeln von kot oder Futterresten auf ein Minimum.

Auch als Haustiere werden die Asseln gehalten und gepflegt, wobei durch selektive Zucht und Importe den Farben und Mustern keine grenzen gesetz sind.

Diese Tiere brauchen keine großen Terrarien, eine simple Plastikbox tuts auch. Für Krebstiere spielt die Grundfeuchtigkeit auch eine sehr wichtige Rolle !

Daher kennen wir Roll und Kellerasseln von zu Hause, die in etwas feuchteren Kellern leben.

Dort vertilgen sie übrigens auch Schimmel oder sonstige unerwünschte Gewächse, weshalb man sie nicht zertreten oder vergiften sollte.